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| The truth is out there - or at least behind the Screen. |
Kapitel 3 - Amy Rigor-Mortis
Unter metallischem Ächzen riss die Verriegelung im
Inneren der Konstruktion. Von dem unerwartet aufgegebenen Widerstand überrascht
konnte Alyssa den magischen Druck, den sie auf das Schloss ausübte, nicht mehr
rechtzeitig zurücknehmen, sodass der Kofferraumdeckel nach oben schnellte,
gefährlich gegen die Heckscheibe schlug und beinahe aus seinen Scharnieren
gerissen wurde - nur um sogleich wieder in die geschlossene Position zurück zu
krachen. Ohne funktionierenden Verschluss blieb der Deckel aber nicht unten,
sondern wippte noch einige Male von jammernden Geräuschen begleitet auf und ab,
bis er jegliche Bewegungen einstellte. Von dem plötzlichen Lärm erschrocken,
steckten Cone, Largo und Hendrik fragend die Köpfe aus dem Fond der schwarzen
Limousine, wo sie schon seit einer Weile versuchten den Bordcomputer zu starten.
Sunetra schüttelte tadelnd den Kopf. "Geht das auch mit ein bisschen mehr
Gefühl, Gajin?!"
"Immer locker durch die Hose atmen! Alles ist in Ordnung. Es ist nichts passiert." Beschwichtigend hob die menschliche Zauberin ihre Hände und grinste verlegen. Die beiden Orks stiegen aus und kamen zu ihr, während sich der Rigger wieder dem Computer zuwandte. Nachdem sie im Eppendorf See den Mercedes CL entdeckt hatten, rief Iron Frau Schmitt an. Ihre Kontaktperson im Rathaus sollte ihnen bei gewissen bürokratischen Hürden unter die Arme greifen. Wie zu erwarten verwies Frau Schmitt aus der 'Verwaltung' den Runner an eine andere Abteilung. 'Typisch für diese Sesselfurzer. Ja nichts machen, wofür man nicht zuständig sein könnte.', dachte Alyssa bitter.
"Immer locker durch die Hose atmen! Alles ist in Ordnung. Es ist nichts passiert." Beschwichtigend hob die menschliche Zauberin ihre Hände und grinste verlegen. Die beiden Orks stiegen aus und kamen zu ihr, während sich der Rigger wieder dem Computer zuwandte. Nachdem sie im Eppendorf See den Mercedes CL entdeckt hatten, rief Iron Frau Schmitt an. Ihre Kontaktperson im Rathaus sollte ihnen bei gewissen bürokratischen Hürden unter die Arme greifen. Wie zu erwarten verwies Frau Schmitt aus der 'Verwaltung' den Runner an eine andere Abteilung. 'Typisch für diese Sesselfurzer. Ja nichts machen, wofür man nicht zuständig sein könnte.', dachte Alyssa bitter.

