Kapitel 9 - Our Little Shop Of Horrors
Dick und zäh drückten sich
ölig riechende Rauchschwaden durch die zerschlissenen Papierwände der
Schiebetüren und wanderten träge zum zerstörten Garten, wo sie sich auflösten.
Sanadas Automatikgewehrfeuer und magische Geschosse aus dem Inneren des Tempels
hatten die Türen mehrfach perforiert. Entschlossen schob der Japaner ein
weiteres Magazin in seine Waffe und lud durch, während wir anderen die
Munition, die wir entbehren konnten, an ihn abgaben. Er würde sie dringender
brauchen als wir, wenn er unsere zahlreichen Feinde in Schach halten wollte.
Das würde uns die Gelegenheit geben, ihrem Boss auf die Pelle zu rücken.
„Und du bist dir ganz sicher?“, fragte ich über den Lärm hinweg.
„Ganz sicher. Ocyon ist in diesem Teil des Tempels.“
Sunetra zeigte auf die massiven Holzwände des Gebäudes, die nur hier und da von Oberlichtern durchbrochen wurden, und an schönen Tagen die Sonnenstrahlen im Morgengrauen herein ließen.
Sanada lehnte sich wieder aus seiner Deckung und bestrich den Raum dahinter mit einer Salve. Das wütend klingende Geschrei wurde noch ein wenig giftiger, aber es traute sich niemand zu uns herauszukommen. Soweit wir wussten, hatten sich dort lediglich Besessene verschanzt, was uns einen Vorteil verschaffte, denn sie bissen sich am Null-Magier die Zähne aus. Sie konnten so viele Manablitze, Energiegeschosse und was wusste ich noch alles auf ihn abfeuern, ohne dass er davon auch nur ein fitzekleines bisschen zu spüren bekam. Seine Aura absorbierte alles, was sie aufzubieten hatten. Es hätte ihn mehr gestört, wenn sie Kieselsteinchen geworfen hätten. Wahrscheinlich ahnten die Kerle nicht einmal, womit sie es zu tun hatten. Hatte sich Ocyon deshalb an die Front gewagt? Spürte er, dass etwas in der Nähe war, an dem selbst er sich die Zähne ausbeißen könnte? Ich beneidete den Japaner eine wenig um seine Fähigkeiten.
„Und du bist dir ganz sicher?“, fragte ich über den Lärm hinweg.
„Ganz sicher. Ocyon ist in diesem Teil des Tempels.“
Sunetra zeigte auf die massiven Holzwände des Gebäudes, die nur hier und da von Oberlichtern durchbrochen wurden, und an schönen Tagen die Sonnenstrahlen im Morgengrauen herein ließen.
Sanada lehnte sich wieder aus seiner Deckung und bestrich den Raum dahinter mit einer Salve. Das wütend klingende Geschrei wurde noch ein wenig giftiger, aber es traute sich niemand zu uns herauszukommen. Soweit wir wussten, hatten sich dort lediglich Besessene verschanzt, was uns einen Vorteil verschaffte, denn sie bissen sich am Null-Magier die Zähne aus. Sie konnten so viele Manablitze, Energiegeschosse und was wusste ich noch alles auf ihn abfeuern, ohne dass er davon auch nur ein fitzekleines bisschen zu spüren bekam. Seine Aura absorbierte alles, was sie aufzubieten hatten. Es hätte ihn mehr gestört, wenn sie Kieselsteinchen geworfen hätten. Wahrscheinlich ahnten die Kerle nicht einmal, womit sie es zu tun hatten. Hatte sich Ocyon deshalb an die Front gewagt? Spürte er, dass etwas in der Nähe war, an dem selbst er sich die Zähne ausbeißen könnte? Ich beneidete den Japaner eine wenig um seine Fähigkeiten.



